Die Palmen von Elche als Weltkulturerbe an der Costa Blanca

9.3.21, CH: Die Palmen wurden schon von den Phöniziern in die Region gebracht – fruchtbare Oasen entstanden in der Provinz Alicante. Vor 20 Jahren wurden die Palmen in Elche zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und sind bis heute ein wahrer Touristenmagnet. Das diesjährige 20-Jahre-Jubiläum wird allerdings in kleinem Kreise stattfinden. Mit dabei – ein neues Palmengesetz zur Bewahrung dieses einzigartigen Schatzes der Region.

Neues Palmengesetz zum Schutz des Weltkulturerbes an der Costa Blanca

Das alte Gesetz für die „Palmenoase“ Elche an der weißen Küste stammt aus 1986 und hat den Schutz der Pflanzen eher erschwert. Das neue Gesetz soll die grüne Oase in der trockenen Provinz an der Costa Blanca vor Zerstörung und möglichen Plagen schützen.

Ein schützenswertes Kulturgut an der weißen Küste

Und der Anblick ist wahrlich besonders – so manch einer könnte meinen, die eigenen Augen spielen einem hier einen Streich. So unwirklich sieht der grüne Halbkreis aus fruchtbaren Flächen und exotischen Pflanzen aus, der den Ortskern von Elche umgibt. Wie viele Palmen hier wachsen, ist schwer zu sagen – die Zahl bewegt sich irgendwo zwischen  11.000 und 200.000 – zu einem großen Teil sind es Dattelpalmen, die im Winter köstliche Früchte tragen. Auch die kulturellen Güter, die mit den Palmen im Zusammenhang stehen, sollen geschützt werden – etwa das Kunsthandwerk oder die Gärtnerei.

Die grüne Oase an der Costa Blanca – ein Grund mehr zum Bleiben

Die Palmengärten an der weißen Küste und das Vorhaben, diese nachhaltig zu bewahren, sind noch ein Grund mehr, mit dem Gedanken an eine Immobilie an der Costa Blanca zu spielen. Gerade in Zeiten, an denen sich viele vermehrt im eigenen Zuhause aufhalten (müssen), wird die Sehnsucht nach solchen Orten groß, nach einem Zuhause am Strand unter Palmen. Vielleicht nach einem Ferienhaus in Altea? Oder einer eigene Finca am Meer, an einem weißen Strand?