Naturdenkmäler an der Costa Blanca

15.6.21, CH: Die Costa Blanca ist den meisten Menschen vor allem als beliebte Urlaubsregion bekannt. Mit ihren wunderschönen hellen Stränden, den Buchten und der ausgezeichneten Infrastruktur für Strandurlauber lockt die Region jährlich zahlreiche Touristen an. Was viele nicht wissen oder bei ihren Strandurlauben nicht bedenken ist, dass die Weiße Küste auch einige Naturdenkmäler zu bieten hat, die es wert sind, bewundert und geschützt zu werden.

Die Dünen an der Costa Blanca

Die Dünen an den Stränden der Costa Blanca gehören zu den selten gewordenen natürlichen Sehenswürdigkeiten. Zu finden sind solche etwa im Naturpark l’Albufera, in der Palmenstadt Elche oder an den Stränden von Oliva. Diese sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern bieten auch Lebensraum für Tiere wie etwa Vögel, die hier brüten oder auch zahlreiche Pflanzenarten. Bei einem Besuch einer Düne gilt also: die Holzstege und Pfade nicht verlassen, um den wertvollen Lebensraum nicht zu zerstören und zu verunstalten.

Das Neptungras in Dénia

Was die meisten Touristen wohl eher als ekelhaft empfinden, was den Status als „Naturdenkmal“ aber wirklich verdient hätte, ist das Neptungras, das vor allem an den Stränden von Dénia gesichtet werden kann. Besucher stören sich vor allem an den glitschigen Resten des Grases, das sich zum Teil am Strand häuft. Dabei sorgt das Seegras im Meer für sauberes Wasser und bietet vielen Tieren einen Raum zum Leben. Und: es kann CO2 speichern.

Der Fossilienstrand Cap Negret und die Vulkanstein-Bucht Cala del Soio

Die Naturschutzgebiete in Altea sind wahre Augenweiden und wurden aufgrund ihres Alters und ihrer Entstehung zu Recht zu Naturdenkmälern und Naturschutzgebieten erklärt. Auch zahlreiche Menschen, die aus Mitteleuropa oder anderen Ländern hierher in ihr Ferienhaus in Altea oder in ihr Ferienapartment an der Costa Blanca gezogen sind, genießen diese Gebiete, in der die Natur an der Küste noch wenig berührt worden zu sein scheint.